IT-Innenarchitektur

14:07 01 Februar in IT-Governance, IT-Innenarchitektur

Auf Grund steter Innovationen und des voranschreitenden technischen Fortschritts  gerade im Bereich von Software-Lösungen stellt sich die Auswahl einer solchen immer wieder als Herausforderung dar. Durch die sich immer wieder verkürzenden Software-Lebenszyklen und in kurzen Zeitintervallen eintretenden Veränderungen auf dem Markt für IT-Tools fallen Entscheidungen zugunsten bestimmter Software-Lösungen zunehmend schwerer.

Denn in den seltensten Fällen lässt sich eine Software wirklich langfristig einsetzen. Major-Releases einer Software haben oft zur Folge, dass aufgrund starker Veränderungen im Programm das zuvor gegebene Anforderungsprofil des Anwenders nicht mehr optimal abgebildet wird. Dies fällt insbesondere bei Individualkonfigurationen  ins Gewicht, wenn die Auswirkungen eines Release  nicht  alle Anwenderebenen erreichen. Software-Hersteller begegnen dieser Herausforderung oft mit einer Verlängerung von Release-Zyklen mit der Konsequenz, dass Software zwar länger eingesetzt werden kann, aber schnell  nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik entspricht. Bei der Beschaffung einer Software-Lösung gilt es daher stets die Interessenlagen hinsichtlich einer Anpassung an die individuellen Erfordernisse des Anwenders, einer Nutzung von Standardfunktionen sowie technischer Aktualität kumulativ zu berücksichtigen.